Netwmpager – Ein nettes Tool für die Verwaltung von virtuellen Desktops

Um meine vier virtuellen Desktops zu verwalten verwende ich netwmpager.
Die Desktops und der jeweilige Inhalt der Desktops werden mir immer angezeigt und ich kann schnell und einfach wechseln.

Anwendungen lassen sich per Drag&Drop zwischen den Bildschirm hin und her ziehen, ohne das man den aktuellen Desktop verlassen muss.

Hier mal ein paar Screenshots:

netwmpager

netwmpager

Kompletter Bildschirm

Netwmpager auf dem Desktop

Hier noch die jeweilige Config dazu:


# copy this file to ~/.config/netwmpager/config

# desktop layout
# set both to -1 to use default values (set by window manager)
cols = 4
rows = 1

# window geometry
# set height to 0 to make it automatically calculated
# BreitexHoehe - links+unten
geometry = "700x100-1215+960"

# show window title popups?
show_popups = true

# show sticky windows in pager?
show_sticky = false

# show window titles in pager?
show_titles = true

# below, normal, above
layer = "above"

# opacity. 0.0 = transparent, 1.0 = normal
# Requires Xcomposite extension in X and
# xcompmgr or composition manager in WM.
opacity = 0.30

# allow other windows to cover pager?
#allow_cover = false

# -- fonts --
# run `fc-list' to see available fonts
#
# format: "<family>:<option>=<value>:<option>=<value>..."
#
# some options:
#   size       font size
#   weight     light, medium, demibold, bold or black
#   slant      roman, italic or oblique
#   antialias  true or false
#
# More information: http://www.keithp.com/~keithp/render/Xft.tutorial

popup_font = "Verdana:size=8"
window_font = "Verdana:size=7"

# -- colors --

active_desk_color = "rgb:03/1E/55"
inactive_desk_color = "rgb:03/0D/31"
win_border_color = "rgb:ff/ff/ff"
grid_color = "rgb:0/0/0"

active_win_color = "rgb:D2/D1/CF"
active_win_font_color = "rgb:0/0/0"

inactive_win_color = "rgb:42/42/42"
inactive_win_font_color = "rgb:F4/F4/F4"

popup_color = "rgb:e6/e6/e6"
popup_font_color = "rgb:0/0/0"

 

Um Transparenz nutzen zu können, sollte xcompmgr aktiviert werden.

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WinSplit – File splitting for Windows

WinSplit ist ein kleines Kommandozeilentool das dem UNIX Programm Split nachempfunden ist.
WinSplit ist in ANSI-C mit Hilfe des Visual Studio 2008 programmiert.

Gestest und entwickelt wurde das Programm unter Windows 7 (64-bit).

Mit WinSplit ist es möglich große Dateien wie z.B. *.csv- oder *.txt-Dateien in kleinere Dateien aufzuteilen.
Das Programm geht dabei Zeilenweise vor.

Aufruf des Programms:

„WinSplit Pfad\zur\Eingabedatei Pfad\zur\Ausgabedatei DateiendungAusgabedatei AnzahlZeilen“

Aufruf WinSplit

Aufruf WinSplit

Das Programm steht unter GPL V3. Über Anregungen und Krititk würde ich mich freuen.

WinSplit – Binary

WinSplit – Source

 

(g)Vim + GDB + DDD = IDE

Ich bin schon seit langer Zeit nach einer vernünftigen IDE unter Linux und bin nie so richtig fündig geworden.
Der Editor meiner Wahl, ist und bleibt, im Linux-/Unix-Umfeld Vim mit GVim als grafischen Aufsatz.
Was mir immer nur gefehlt hat war ein guter Debugger. Ich bin da ziemlich verwöhnt von Visual Studio (2008 u. 2010), dass meiner
Meinung nach einen sehr guten Debugger hat.

Ich hab begonnen mich vor ca. zwei Wochen intensiv mit GDB zu beschäftigen und muss sagen, dass das Ding echt klasse ist.
Das einzige was ein bisschen störend war, ist das ich keine GUI dafür hatt. Eine GUI ist für mich in diesem Fall einfach
angenehmer als die Shell. Obwohl es damit auch ginge.  Und nach kurzer Suche bin ich dann auf DDD gestoßen.
Die GUI ist zwar nicht mehr die neuste, dafür ist der Aufbau echt super. Das Debuggen geht echt schnell und ich bekomme
alle nötigen Infos die ich benötige.
Außerdem bietet DDD auch Funktionen um z.B. den Assembler-Code des Programms anzuzeigen, etc.

Für mich ist das ein klasse Trio….

Getestet habe ich das ganze mit C und C++.

Backup Script

September 24, 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Hier mal mein Backupscript zum sicher meiner /home-Partition.
Das Script steht unter der LGPL.

Ich nutze es in Verbindung mit vixie-cron. Das Script macht eine alles 15 min ein Backup.

Abhängigkeiten:
rdiff-backup

</span>#!/bin/bash

#Backup-Script um Backups der Ordner /home und /etc
#Mit kleiner Logging-Funktion
#Die Log-Files werden nach /home/$user/BackupLog geschrieben

#Definition des Backup-Directories für den /home-Ordner
bkphome="/mnt/backup/workstation/home"
#Definition des Backup-Log-Files
bkplog="/home/fabi/BackupLog/log.txt"
#Definition des Backup Devices
bkpdev="/dev/sdb1"


#Überpfüfen ob das Tool rdiff-backup installiert ist
bkptool=`which rdiff-backup`

if [ $bkptool ]
then
 #Auslesen ob auf dem Backup-Medium genügen Speicher vorhanden ist.
 devinf=`df -h | grep $bkpdev | awk '{print $5}'` #Used Ausgabe von df-h
 rest=`expr match "$devinf" '\(.*[0-9]\)'` #Zahlen von Buchstaben trennen; für Vergleich
 echo $rest
 #Wenn mehr als 90% belegt sind erhält der User eine Meldung
 if [ $rest -lt "90" ]
 then
 #------------------------------/home-Backup----------------------------start
 rdiff-backup --exclude /home/lost+found /home $bkphome


 #Überprüfen des Return-Codes
 if [ $? -eq 0 ]
 then
 date >> $bkplog #Ausgabe des Datums
 echo "/home-Backup wurde erfolgreich ausgeführt." >> $bkplog
 echo "Verwendeter Speicher: " >> $bkplog
 echo $rest"%" >> $bkplog
 echo >> $bkplog #Leerzeile ausgeben
 else
 errcode=$?
 date >> $bkplog #Ausgabe des Datums
 echo "/home-Backup konnte nicht erfolgreich ausgeführt werden." >> $bkplog
 echo "Verwendeter Speicher: " >> $bkplog
 echo $rest"%" >> $bkplog
 echo "Return-Code = " >> $bkplog
 echo $errcode >> $bkplog #Return-Code ausgeben
 echo >> $bkplog #Leerzeile ausgeben
 fi
 #------------------------------/home-Backup----------------------------end
 else
 xmessage -center "Weniger als 10% Speicherplatz sind auf dem Backupmedium vorhanden."
 date >> $bkplog
 echo "Zu wenig Speicher auf dem Medium vorhanden." >> $bkplog
 echo "Genutzter Speicherplatz: " >> $bkplog
 echo $rest"%" >> $bkplog
 echo $bkplog
 fi
else
 xmessage -center "Bitte rdiff-backup installieren! Programm wird beendet."
 date >> $bkplog
 echo "Bitte rdiff-backup installieren! Programm wird beendet." >> $bkplog
 echo >> $bkplog
fi
<span style="color: #000000;">

Kategorien:BASH, Debian, Gentoo, Linux, Terminal, VIM

Neue Distribution

September 21, 2010 2 Kommentare

Bis Gestern Abend hatte ich sowohl hier an der Workstation, als auch auf meinem Notebook Gentoo Linux installiert.
Leider habe ich an Gentoo immer mehr Sachen gefunden die mir nicht mehr gefallen haben. Ich will hier mal nur einige Gründe nennnen:

– Lange Kompilierzeiten auf dem Notebook
– Aufwendige Konfiguration (deutsche Lokalisierung, etc.)
– Aufwendige Installation (!= Kompliziert !!)
– Aufwendiges bzw. sehr Zeitraubendes Updateverfahren
– Großer Aufwand beim Umstellen auf eine andere Desktop Umgebung
– ….

Diese Liste könnte ich jetzt noch ewig fortsetzen. Es gibt jedoch auch viele Dinge die ich an Gentoo geschätzt habe, wie z.B. Optimierte Software, angenehme Administration von Deamons, immer aktuell, riesiges Repository, etc.
Nichts desto trotz habe ich mich nach einiger Überlegung und Rechereche für Debian Testing entschieden. Dort kommen die Updates zwar langsamer (vorallem beim Kernel , ich bin hier bei 2.6.32 wohingegen man in Portage schon 2.6.35 (stable) bekommt) aber die Vorteile überwiegen hier für mich ganz klar.

Ich kann mir das System von Grund auf so Aufbauen wie ich will und die Paketverwaltung ist echt schnell und angenehm zu nutzen. Das Repository lässt bei mir bis auf ein paar spezial Fälle keine Wünsche offen.
Außerdem gibt es genügend Quellen die man außer dem Standard noch in seine /etc/apt/sources.list eintragen kann.
Für mich momentan das ideale System. Was man jedoch beachten sollte ist, das wenn man ein reines Testing-System fahren will und nicht mit dem nächsten großen Update auf das Stable-Release Umsteigen will seine sources.list entsprechend anzupassen.

Das soll jetzt nicht heißen das ich Gentoo nicht mag oder schlecht finde, aber Debian (testing) hat für mich doch weitaus mehr Vorteile.

Update:

Naja also lange habe ich es ja mit Debian (testing) nicht ausgehalten, ich bin reumütig wieder zu Gentoo zurück gekehrt.
Gründe? Naja da gibt es viele, aber der Hauptgrund ist und bleibt wohl die riesige Macht die man mit Gentoo hat.
Alles ist einfach viel schlanker und übersichtlicher…

Hier mal ein Shot von der installation, die jetzt hoffentlich nicht mehr so lange dauert…KDE sollte bald fertig sein.

Gentoo Installation Workstation

Gentoo Installation Workstation - twm

Auf dem Notebook siehts grad ähnlich aus….

Kategorien:Debian, Linux

Das iPhone 3GS und Linux – Die Lösung

September 19, 2010 1 Kommentar

Also anscheinend habe ich die Lösung für das Problem gefunden.
Mit dieser Library hier: libimobiledevice scheint das ganze zu funktionieren.

Testen kann ich das ganze alleredings erst am Montag.

Was ich aufjedenfall noch machen werde, ist iTunes über Wine zu installieren.
Laut der WineDB sollte die aktuelle iTunes Version mit der aktuellen Wine Version funktionieren.
Die Software bietet doch am meisten Möglichkeit mit dem iPhone umzugehen.

Was aufjedefall daszu kommt ist gtkpod um meine Musik ganz einfach zu übertragen.

Update:

Also die Sache mit libimobiledevice hat noch nicht so ganz funktioniert wie ich mir das vorgestellt habe.
Ich werde mich jetzt darum bemühen eine VM mit iTunes aufzusetzen, damit ich dort das iPhone updaten und mit Musik befüllen kann. Wenn es soweit ist, werde ich das Ergebnis natürlich hier posten.

Kategorien:Apple, iPhone, iTunes, Linux, Wine Schlagwörter: , , , , , ,

youmplayer – Youtube + mplayer

September 14, 2010 Hinterlasse einen Kommentar

Vor ein paar Tagen bin ich auf das hier: http://wonkabar.org/2010/06/24/gentoo-youtube-flash-mplayer/ gestoßen.
Da ich hier Linux in der 64-bit Version am laufen habe und Flash zwar funktioniert (im Firefox) das ganze aber im Vollbildmodus ruckelt hab ich mir ne eigene Lösung gebastelt.

Ich habe mir mit Zenity, mplayer und youtube-dl eine kleines BASH-Script gebastelt, dass das Youtube-Video lädt und dann im mplayer abspielt.

Screenshots:

URL-Eingabe

URL-Eingabe

Breite des mplayer Fensters

Breite des mplayer Fensters

Höhe des mplayer Fensters

Höhe des mplayer Fensters

Beispiel Video

Beispiel Video

Benötigt wird dafür:

  1. mplayer
  2. zenity
  3. youtube-dl

Die Tools sollten normalerweise über das jeweilige Paketmanagementsystem der Distribution verfügbar sein.

Hier mal noch das Script:


#!/bin/bash
#Script um Youtube-Videos mit mplayer und youtube-dl abzuspielen
#Aufbau der GUI mit Zenity (http://www.fedorawiki.de/index.php/Zenity)

#Eingabe der Youtube-URL, Bsp.: http://www.youtube.com/watch?v=SJaMtBKnN-I
yourl=`zenity --entry --title="Youtube URL" --text="Bitte geben Sie die Youtube-URL ein"`
echo $yourl
#Eingabe der Breite des mplayer-Fensters
xwidth=`zenity --entry --title="Breite" --entry-text="800" --text="Bitte geben Sie die Breite des mplayer-Fensters ein"`
echo $xwidth
#Eingabe der Höhe des mplayer-Fensters
yheight=`zenity --entry --title="Hoehe" --entry-text="600" --text="Bitte geben Sie die Hoehe des mplayer-Fensters ein"`
echo $yheight

#Aufruf von Mplayer
mplayer -x $xwidth -y $yheight $(youtube-dl -b -g $yourl)

Update:

Hier mal noch gmplayer für arme 😉 (oder all die jenigen, die ihn wie ich mit absicht ohne GUI kompiliert haben)


#!/bin/bash
#Script um Videos mit dem mplayer abzuspielen
#Aufbau der GUI mit Zenity (http://www.fedorawiki.de/index.php/Zenity)

#Öffnen eines Films mit Hilfe eines FileOpen-Dialog
vidfl=`zenity --file-selection --title="Datei" --text="Film-Datei öffnen"`
echo $vidfl
#Eingabe der Breite des mplayer-Fensters
xwidth=`zenity --entry --title="Breite" --entry-text="800" --text="Bitte geben Sie die Breite des mplayer-Fensters ein"`
echo $xwidth
#Eingabe der Höhe des mplayer-Fensters
yheight=`zenity --entry --title="Hoehe" --entry-text="600" --text="Bitte geben Sie die Hoehe des mplayer-Fensters ein"`
echo $yheight

#Aufruf von Mplayer
mplayer -x $xwidth -y $yheight $vidfl

Update2:

Aus irgendeinem Grund scheint das ganze mit Youtube nicht mehr zu funktionieren.
Kann das jemand bestätigen?

Update3:

Anscheinend lag das ganze an der Option -b. Ich hab das ganze jetzt nochmal bearbeitet.
Jetzt sollte das Skript wieder ganz normal seinen Dienst tun.
Viel Spaß damit ;-).


#!/bin/bash
#Script um Youtube-Videos mit mplayer und youtube-dl abzuspielen
#Aufbau der GUI mit Zenity (http://www.fedorawiki.de/index.php/Zenity)

#Eingabe der Youtube-URL, Bsp.: http://www.youtube.com/watch?v=SJaMtBKnN-I
yourl=`zenity --entry --title="Youtube URL" --text="Bitte geben Sie die Youtube-URL ein"`
echo $yourl
#Eingabe der Breite des mplayer-Fensters
xwidth=`zenity --entry --title="Breite" --entry-text="800" --text="Bitte geben Sie die Breite des mplayer-Fensters ein"`
echo $xwidth
#Eingabe der Höhe des mplayer-Fensters
yheight=`zenity --entry --title="Hoehe" --entry-text="600" --text="Bitte geben Sie die Hoehe des mplayer-Fensters ein"`
echo $yheight

#Aufruf von Mplayer
mplayer -x $xwidth -y $yheight $(youtube-dl -g $yourl)

Kategorien:BASH, Flash, Linux, mplayer Schlagwörter: , , ,